Geistliche Impulse und ein herzlicher Abschied prägten die jüngste Vorsteherversammlung in München-Mittersendling. Zwei Vorsteher gingen mit einem Zeichen der Nächstenliebe in den Ruhestand – ganz im Sinne des Jahresmottos „Gutes tun“.
Am 8. Juli 2025 besuchte Apostel Andreas Sargant die Vorsteherversammlung des Bezirks München-Süd in der Gemeinde München-Mittersendling. Im geistlichen Teil legte er ein Wort aus Apostelgeschichte 17, Vers 28 aus: „Denn in ihm leben, weben und sind wir…“.
Er erinnerte die versammelten Amtsträger daran, dass trotz aller Unterschiede das Verbindende im Mittelpunkt stehen sollte. Besonders der Amtskreis trage hier eine Vorbildfunktion. Um dieser gerecht zu werden, müsse die Liebe im Vordergrund stehen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Versammlung war die Verabschiedung zweier Vorsteher in den Ruhestand. Bezirksevangelist Roland Ländle würdigte sie mit einer kurzen und heiteren Ansprache. Hirte i. R. Edwin Gerlacher spendete sein Abschiedsgeschenk dem Hilfsprojekt Weece in Tansania/Ostafrika. Inspiriert davon schloss sich Priester i. R. Jürgen Lill dieser Spende spontan an – ein starkes Zeichen im Sinne des Jahresmottos „Gutes tun“.
Den Ausklang der Versammlung bildete ein Geburtstagsständchen für Evangelist Eric Weinmann, der an diesem Tag seinen 60. Geburtstag feierte. Anschließend versammelten sich alle Vorsteher mit den Bezirksämtern, dem Apostel und dem Gemeindechor zum Buffet im Vorraum der Kirche – ein schöner Abschluss ganz im Sinne des Impulses zur „liebevollen Gemeinsamkeit“.
Text: Tilo Engert / Bilder: NAK München-Süd